Worst Movie Night: Plan 9 From Outer Space

Seit 2015 bringt die Berner Kultmoviegang Trash-Klassiker, Guilty Pleasures und Kultfilme auf die Leinwand – also Zeugs wie Troll 2, Street Fighter oder Predator. Wichtiges Filmerbe. Damit macht die Gang einen verdienstvollen Job – aber halt in Bern.

Immerhin, die Kultmoviegang kam nun nach Zürich, um auch hier regelmässig eine Worst Movie Night zu veranstalten. Beim ersten Mal war Plan 9 From Outer Space (1959) dran, einer der ganz grossen Klassiker des ganz schlechten Kinos: 1980 wurde er im Buch The Golden Turkey Awards zum schlechtesten Film aller Zeiten erkoren, sein Regisseur Edward D. Wood Jr. zum schlechtesten Regisseur. Einem breiten Publikum ist der Mann ein Begriff dank Tim Burtons (verklärendem) Biopic Ed Wood (1994); Johnny Depp hat ihn da gespielt. Wenn man von Filmen spricht, die so schlecht sind, dass sie gut sind – dafür ist Plan 9 From Outer Space das Paradebeispiel. Mit diesem Streifen begann der Kult um das Trashkino.

Beim Plan 9 im Titel handelt es sich um den Plan einer ausserirdischen Zivilisation, die Menschen davon abzuhalten, aus Versehen das Universum zu zerstören – denn sie stehen kurz vor der Entdeckung eines neuen, ungeheuer machtvollen Elements. Wie wollen die Aliens die Menschheit aufhalten? Mithilfe von Zombies. Soll heissen, sie erwecken frisch Verstorbene zum Leben und versklaven sie, damit sie die Menschheit erschrecken, sodass, äh, Profit?

Es ist eine Weile her, dass ich den Film sah, und nach dieser Auffrischung muss ich sagen: Plan 9 From Outer Space ist tatsächlich noch schlechter, als ich ihn in Erinnerung hatte. Die Handlung ergibt erschreckend wenig Sinn, der Schnitt ist vollkommen inkompetent, Kulissen und Spezialeffekte spotten jeder Beschreibung.
Dracula-Darsteller Bela Lugosi taucht in einigen Szenen auf, die ganz offensichtlich nicht für diesen Film entstanden sind. Tatsächlich starb er drei Jahre vor Drehbeginn. Ed Wood verwurstete in Plan 9 From Outer Space, was er mit dem alten Mann gedreht hatte, und dort, wo es nötig war, setzte er ein Double ein — ein Typ, der ganz klar dreissig Jahre jünger als Lugosi ist und ihm auch sonst nur entfernt ähnlich sieht, weswegen er stets sein Cape vor das Gesicht hält.

Vor allem aber die Dialoge sind des Wahnsinns. Ed Woods Drehbuch-Schreibkunst ist wahrlich erstaunlich – was seine Figuren von sich geben, hört sich an, als sei er selbst ein Alien, das versucht, menschliche Sprache zu imitieren. Das bekannteste Beispiel ist sicherlich der Eröffnungsmonolog des Wahrsagers Criswell:

Grettings, my Friend. We are all interested in the future, for that is where you and I are going to spend the rest of our lives. And remember my friend, future events such as these will affect you in the future.

Und so weiter. Aber im Film finden sich noch ganz andere Schätze – vergessen (verdrängt?) hatte ich zum Beispiel die Szene, in der einer der Ausserirdischen den Menschen zu erklären versucht, weshalb das Element Solaranite so gefährlich ist. Seine Rede werd ich hier nicht spoilern, die muss man möglichst unvorbereitet erleben.

Dass der Film auf einer grossen Leinwand im Kosmos lief, liess ihn noch einmal ganz anders zur Geltung kommen – zum Beispiel sah man sehr genau, in welchen Szenen die Hintergründe schlicht aus dunklen oder hellen Leintüchern bestehen. Mit Falten und Flecken. Oder wie in den Friedhofszenen der Teppich verrutscht, der den Erdboden darstellen soll. Unfassbar.

Die Kultmoviegang gab sich Mühe, den Abend spassig zu gestalten – sie stellte Grabsteine aus Pappe auf, verteilte Masken und einen Zettel mit Mitmach-Anleitung. So sollte man „Not my Bela!“ oder „Déjà-vu!“ schreien, wenn Lugosis Double auftaucht. Das Zürcher Publikum war zunächst ziemlich verhalten und taute erst mit der Zeit auf. Wie man das halt so kennt. Aber es macht schon Spass, so einen Film in einem vollen Kinosaal zu gucken.

Am 23.11. zeigt die Kultmoviegang im Kosmos The Room. Und falls die Eintrittszahlen stimmen, soll noch einiges mehr kommen. Hoffen wir das Schlimmste.

Worst Movie Night
Do, 17.10.2019 im Kino Kosmos
Veranstalter: Kultmoviegang
Plan 9 From Outer Space
USA 1959, 79 Min.
Regie und Drehbuch: Edward D. Wood Jr.
Mit Bela Lugosi, Vampira, Tor Johnson et al.

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MadC 7: „Carolina“ von Spain


Spain ist eine nicht völlig unbekannte Alternative-Rock-Band aus Los Angeles. Gegründet 1993. 1995 kam das erste Album The Blue Moods of Spain — unter anderem mit dem Song Spiritual, der ein Jahr später von Johnny Cash auf Unchained gecovert wurde.

Auf dem zweiten Album, She Haunts My Dreams (1999), kam das Lied Our Live Is Gonna Live Forever vor, welches in der HBO-Serie Six Feet Under (dritte Staffel, Episode: Everyone Leaves) zu hören war.

Das ist richtig cool.

2016 erschien Spains vorletztes Studioalbum, Carolina. Und ich hasse diese CD.

Wikipedia nennt das Genre der Band „Slowcore“, und der Begriff triffts gut – gespielt mit elektrischen Gitarren und so, aber langsam und ruhig. Für mich zu langsam und zu ruhig, da nie eine träumerische Atmosphäre oder etwas in der Art entstehen würde. Auf Carolina ist langsam und ruhig bloss langweilig. Porridge ohne Marmelade. Knäckebrot ohne Belag.

Es gibt einige schüchterne Anleihen bei Folk und Country, musikalisch (es kommt mal ein Banjo vor) und inhaltlich: Tennessee erzählt eine Western-Story in Kurzform, Battle of Saratoga nimmt die Schlacht aus dem Bürgerkrieg als Metapher für Liebeskummer (oder so). Die Texte sind nie wirklich interessant, und für mich zu redundant, denn zur Hälfte bestehen sie aus Wiederholungen. Die letzten Zeilen von Apologies zum Beispiel lauten wie folgt:

There was a witness
There was a witness

There was a witness
There was a witness
There was a witness
There was a witness

There was a witness
There was a witness

Vor allem aber geht mir die Stimme des Sängers Josh Haden auf den Geist: Bei seinem weinerlichen Tonfall läuft es mir kalt den Rücken runter. Was noch um einiges schlimmer wird, wenn Haden vereinzelt mehr Energie in seine Stimme gibt. So gibt es im Song One Last Look eine Passage, in der Haden eine halbe Minute lang (ich hab nachgezählt, genau 33 Sekunden sind es) nur „Aaaahhhh!“ singt. Das hat mich an diese Szene aus Dumb and Dumber erinnert.
Das Einzige, was man zu Hadens Verteidigung sagen kann: Immerhin ist er nicht Adam Levine.

Jammerlappen-Faktor: 90%

Spains Webseite.

Was ist Musik aus dem Container eigentlich? Klick hier für die Erklärung.

Theater Spektakel 2019: The Palestinian Circus

Auf der Seebühne liegen acht Holzkisten, und ein Trapez hängt von der Decke. Was wird sich hier wohl abspielen? Wir warten auf das Stück Sarab des Palestinian Circus. Der Name der Kompanie habe ich sofort gewisse Bilder im Kopf — es wird wohl um die Situation in Palästina gehen.
Nach und nach treten sieben AkrobatInnen auf, die Vorstellung beginnt. Wir erleben eine Abfolge von Szenen, in denen die Kisten immer wieder neue Funktionen übernehmen:

  • Einmal bilden sie eine Mauer, auf denen sich die Performer drängen. Sie wollen die Mauer überwinden, haben jedoch Angst vor dem Sprung.
  • Ein andermal dienen sie als eine Art Treppe, die zum Trapez führt. Eine Akrobatin wird ins Trapez gehängt, die Treppe wird abgebaut – sie muss oben bleiben, hilflos.
  • Und wiederum ein andermal stehen die Kisten für die Aussenwand eines Bootes. Die AkrobatInnen stehen darin und wiegen sich hin und her, als wären sie in hohen Wellengang geraten (dass das Stück auf der Seebühne gespielt wird, mit Ausblick auf den Zürisee und einige Schiffe, gibt der Szene eine spezielle Note).

Man merkt, es geht weniger um die palästinensische Sache im Spezifischen, als um die Erfahrungen von Flüchtenden überall auf der Welt. Zugegeben, bei mir brauchte es eine Weile, bis sich die Bilder im Kopf angepasst haben.
Nach der Vorstellung gibt es eine Fragerunde; die AkrobatInnen und ihr Leiter, der Brite Paul Evans, stellen sich dem Publikum. Sie schildern, wie sie mit Geflüchteten sprachen, ihre Geschichten recherchierten. Sarab, das Wort im Titel, das arabische Wort für Fata Morgana, stehe für die Illusion eines besseren Ortes, eines besseren Lebens.
Natürlich flossen auch ihre Erfahrungen als PalästinenserInnen, also quasi als Flüchtlinge im eigenen Land ein. Daraus entwickelten sie Szenen mit akrobatischen Nummern.

Nun darf man von diesen AkrobatInnen keine Leistungen wie beim Zirkus Knie erwarten: Die Palestinian Circus School wurde 2006 in Ramallah gegründet und richtet sich an Kinder und Jugendliche. Ihre Ressourcen sind beschränkt, ihre Akrobatik ist eher einfach: Sie jonglieren, sie zeigen breakdance moves und stellen eine Kletterstange auf, die nicht höher als der durchschnittliche Maibaum ist. Es gibt keine Liveband, sondern Lautsprecher, aus denen Techno mit arabischen Einflüssen kommt. Spezialeffekte: Explosionsgeräusche und Schreie vom Band, eine Nebelmaschine. Sie tragen keine teuren Kostüme mit Pailetten.
Aber wie die Truppe die Mittel des Zirkus anwendet, um Geschichten zu erzählen, macht den Palestinian Circus sofort enorm interessant. Interessanter als den Zirkus Knie.

Hierfür ein weiteres Beispiel: Drei der Performer stehen auf jeweils einer Kiste – Schirmmützen und Körperhaltung machen sie als Autoritätspersonen kenntlich. Sie werfen Gummibälle, die ein Flüchtling einfangen und zurückwerfen muss, was schwieriger und schwieriger wird. Ein eingängliches Bild.

Während der Fragerunde meldet sich auch ein Mann, der offensichtlich völlig betrunken ist. Er schickt vor, dass er das Stück nicht gesehen hat (sich also nach dem Ende der Vorstellung reingeschlichen hat) und fragt die Mitglieder des Palestinian Circus, ob sie sich als Antisemiten verstehen. Leiter Paul Evans antwortet sehr souverän darauf, was mich vermuten lässt, dass das keine Frage ist, die der Zirkus zum ersten Mal hört. So ist das wohl mit den Bildern, die die Leute im Kopf haben.

The Palestinian Circus: Sarab
Künstlerische Leitung: Paul Evans
Theater Spektakel, Seebühne: So 25.8.–Di 27.8.
Premiere: Ramallah, 2018

„Er erzählte mir von Planetenbüros und vom Todesacker“

Lukas Marxt über seinen Dokumentarfilm Ralfs Farben

Wenn die Superstars in der Formel 1 auch noch Planetenchefs sind, dann gibt’s hinten dran halt auch das Bedürfnis, diese Führungspositionen bei Sieg der Weltmeisterschaft im Bereich der Planeten durchzusetzen.
Ralf Lüddemann (Libretto)

Mein Lieblingsfilm am vergangenen Locarno Film Festival war Ralfs Farben: Das Porträt eines Einsiedlers und Künstlers auf Lanzarote. Regisseur Lukas Marxt lässt ihn ausführlich zu Wort kommen. Einerseits merkt man, dass der Mann unter Schizophrenie leidet, zumindest fällt es schwer, seinen Gedanken zu folgen – andererseits sind diese Gedanken immer wieder philosophisch verblüffend und in ihrer poetischen Sprache sehr faszinierend. Man denkt an Martin Heidegger oder an den Dramaturgen Werner Schwab. Regisseur Marxt findet dazu karge, aber wunderschöne Bilder, in denen man sich verlieren kann: Wüsten, bienenstock-artige Häuserzeilen, eine Bananenplantage, ein Fallschirm, der von einem Hund verfolgt wird.

Filmwebsite

Im Interview schildert Marxt, wie es war, mit Lüddemann zu drehen, was es mit dem Hund auf sich hat – und wo man Ralf Lüddemanns Kunst erleben kann.

 
Wie bist du auf Ralf Lüddemann gestossen?

Ich traf Ralf Lüddemann 2012 auf Lanzarote, während der Recherchearbeit für meine Diplomarbeit: It Seems to Be Loneliness But It Is Not. Ich versuchte, mich vier Wochen zu isolieren, um eine Art von Einsamkeit zu erzeugen. Man kann natürlich nicht von Einsamkeit sprechen bei so einer kurzen Zeit; ich wollte einfach so wenig Kontakt mit anderen Menschen wie möglich haben. Ungefähr nach einer Woche lernte ich Ralf Lüddemann kennen, einen der zurückgezogensten Menschen dort in der Region. Wir trafen uns zufällig der Strasse und kamen ins Gespräch; er erzählte mir von Maschinen und Planetenbüros, die er gerade baut, und vom Todesacker, auf dem er arbeitet. Ich war fasziniert von seiner Sprache und seiner Gedankenwelt. Es liess mich nicht los, und in der restlichen Drehzeit besuchte ich ihn jeden Tag. Wir machten Audioaufnahmen, die ich dann transkribierte; das erschien in einem gleichnamigen Buch, das den Film begleitete.

Lukas Marxt

Der Künstler und Filmemacher wurde 1983 in Österreich geboren. Er studierte erst Geografie und Umweltsystem-wissenschaften, wechselte dann aber ins Kunstfach. Heute lebt er in Köln und Graz.
Website von Lukas Marxt

In dem Film war er aber noch nicht drin?

Nein, noch nicht. Aber im Buch waren Texte von ihm, über siebzig Seiten. Damals gabs schon die Idee, einen Film mit ihm zu machen. Aber die Umsetzung von Ralfs Farben begann erst 2014, 2015.

Die Dreharbeiten dauerten also mehrere Jahre?

Es gab mehrere Perioden, in denen ich ihn besuchte, insgesamt sieben oder acht Mal. Bereits 2015 holte ich Michael Petri mit an Bord, weil die Zusammenarbeit mit Ralf Lüddemann nicht ganz so einfach war. Da waren immer nur er und ich, und ich sehnte mich nach mehr Austausch. Also fragte ich Michael, ob er die Kamera macht. Auch in der Postproduktion arbeitete ich eng mit ihm zusammen.

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Locarno Film Festival 2019: Tropenhitze und tote Katzen

Das Locarno Film Festival ist zuende gegangen, und einmal mehr sah ich nur einen Bruchteil der Gewinnerfilme. So verpasste ich das portugiesische Drama Vitalina Varela (Pedro Costa), das den Goldenen Leoparden für den besten Film sowie den Leoparden für die beste Darstellerin (Vitalina Varela) erhielt. Dafür sah ich Maternal, der eine besondere Erwähnung bekam, wobei ich mich frage, was an dem Film erwähnenswert sein soll (schlecht ist er nicht, aber ich würd mich wundern, wenn der irgendwen nachhaltig beschäftigt).

Regis Myrupu gewann den Leoparden als bester Darsteller für seine Leistung in A febre. Der Film begeisterte mich nicht unbedingt, aber den Darstellerpreis find ich interessant: Myrupu trat nie zuvor in einem Film auf, und er spielt weniger eine Rolle, als dass er einen Typ Mensch darstellt. Als brasilianischer Indio zwischen Tradition und Moderne gibt er einen brasilianischen Indio zwischen Tradition und Moderne. Dies mit geringsten Regungen, aber viel körperlicher Präsenz. Der Preis zeichnet ein Schauspielereikonzept in bester neorealistischer Tradition aus, in dem das Dokumentarische im Vordergrund steht. Quasi: Die Leute, um die es geht, spielen sich selbst. Da geht es auch um Fragen der Repräsentation.
Im Anschluss an die Premiere gabs eine Fragerunde auf der Spazio Cinema, wo bald die Sprache auf Bolsonaro und seine Politik kam. Für die indigene Bevölkerung Brasiliens droht diese geradezu apokalyptisch zu werden. Die Probleme, von denen A febre handelt, werden sicher nicht besser.

Ansonsten: Vom Festival insgesamt sind mir die klimatischen Bedingungen im Gedächtnis geblieben. Es regnete ständig, was aber nie für Abkühlung sorgte, sondern dafür, dass es heiss und feucht war. Ich schwitzte beinahe ununterbrochen und lernte die anständig klimatisierten Kinos wie das CineRex oder das PalaCinema schätzen. Das FEVI dagegen, der grosse Saal mit Platz für dreitausend ZuschauerInnen, war eine Tropenhölle. (Was allerdings dazu passte, dass ich dort A febre sah.)
Anscheinend war ich nicht der einzige, dem das Klima aufs Gemüt schlug: Einmal sah ich am Piazza Grande einen jungen Mann, der das Plakat zur Diego-Maradona-Doku wütend von einer Säule riss und laut fluchte (ich verstand allerdings nur „merda“).

Die denkwürdigste Vorführung war sicherlich die Pressevisionierung von Space Dogs, dieses wunderschöne, aber völlig erbarmungslose Porträt der Moskauer Strassenköter. Als einer der Hunde eine Katze erlegte, begannen die Kritiker, reihenweise den Saal zu verlassen.

Hier nun aber sämtliche Filme, die ich sah – von dem, den ich kein bisschen mochte, bis zu dem, der mich haltlos euphorisierte. Die Kurzkritiken erschienen zuerst auf Facebook und Twitter; ich hab sie für diese Zusammenstellung leicht redigiert.

 
Wilcox
Von Denis Côté, Ka 2019, 66 min.
Ausser Konkurrenz

Porträt eines Aussteigers, der im Wald lebt.
Regisseur: „Ha ha, die Tonspur besteht nur aus nervtötendem Rauschen und Tösen!“
Zuschauer: „Ha ha, ich lauf aus dem Film raus!“
Keine Wertung

Tourism Studies
Von Joshua Gen Solondz, USA 2019, 7 min.
Moving Ahead

Ferienaufnahmen, zu einem Filmgewitter zusammengeschnitten. Die Helferinnen geben allen im Saal eine individuelle Epilepsie-Warnung — immerhin das ist interessant daran.
3/10

Bergmál
Von Rúnar Rúnarsson, Is/F/CH 2019, 79 min.
Internationaler Wettbewerb

Weihnachten/Neujahr in Island. Eine Aneinanderreihung kurzer, leicht absurder Alltagsszenen. Unbewegte Kamera. Wie ein Roy-Andersson-Film, aber ohne Witz, Originalität oder Subtilität.
4/10
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