Annemarie Schwarzenbach Goes Bern

Erst vor ein paar Wochen schrob ich über die Afghanistan-Texte von Annemarie Schwarzenbach. Danach stellte ich fest, dass es zeitgleich im Zentrum Paul Klee eine Ausstellung über ihr fotografisches Werk gibt — denn sie hat über ihre Reisen nicht nur geschrieben, sondern dabei auch Bilder geschossen. Also bin ich nach Bern gefahren.

Aufbruch ohne Ziel bietet einen griffigen Überblick über Schwarzenbachs Leben und ihr Schaffen ab 1933, als sie mit Marianne Breslauer nach Spanien reiste — ihr Anfang als Fotojournalistin.

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Rumtigern im Comedyhaus

Es ist die erste offene Bühne im Comedyhaus seit Öffnung der Theater. Kommt überhaupt jemand? Hört man das Lachen durch die Masken? Wie lustig kanns schon werden, wenn die Bar geschlossen ist?

Der Saal ist nicht grad prall gefüllt, aber doch, doch: Ein bisschen Publikum hat sich durch den Regen gekämpft. Hausbetreiber Danny Gundelfinger macht die Anmoderation. Auf der Bühne dürfe die Maske runter, wir im Zuschauersaal sollen sie aber bitte anbehalten. Und Abstände beachten. Das Comedyhaus sei schon kontrolliert worden.

Frank Richter übernimmt als Moderator und warnt vor, dass die Comedians eingerostet sind und neues Material ausprobieren. Kein Problem, war zu erwarten. Richter wärmt das Publikum auf, indem er Panflöte spielt.

Richter: „Wer hatte schon Corona?“ Ein paar wenige strecken auf.
„Wer hat gerade jetzt Corona?“ Keiner.
„Wer glaubt, dass es Corona gar nicht gibt?“ Einer streckt auf.
„Du gewinnst zwei Tickets für Marco Rima!“*

* Ungefähre Wiedergabe.

Es ist an dem Abend nicht der einzige Rima-Witz. Weitere wiederkehrende Themen: Trump und Tinder. Und: „Okay, dieser Witz funktioniert nicht, ich streich ihn.“

Acht Leute treten auf, darunter immerhin eine Frau. Dazwischen jeweils wieder Richter mit Pointen und einer Mikrofon-Desinfektions-Performance.

Irgendwann fällt mir auf, dass die Comedians viel rumtigern. Nachdems mir aufgefallen ist, kann ichs nicht ungesehen machen. Ich werde ganz nervös.

Manche Comedians kommen gut an, manche bomben. Für eine Überraschung sorgt ein Jungspund aus dem St. Gallischen, der sagt, vorher sei er bloss an der Fasnacht aufgetreten. Er macht seine Sache so gut, dass selbst Richter ganz perplex ist. Für solche Entdeckungen geht man an offene Bühnen.

Comedy-Openstage
Präsentiert von Frank Richter
Thema: Die Liebe meines Lebens
Freitag 30. April 2021

Attack of the Weekly Links: Demokratie-Nacht, japanischer Kommunismus, Filmkunst

Nacht der Demokratie | Die Theatergruppe SinnSpiel wagt sich ins Hinterland der Schweiz und tritt am Streit-Festival in Luzern auf. Bei der Nacht der Demokratie handelt es sich um ein performatives Znacht, bei dem die Zuschauer ihr Demokratieverständnis verhandeln. Ich war dabei, als die Nacht zum ersten Mal veranstaltet wurden, und empfehle sie gern weiter.

Japan’s Lovable Communist Revolution | Passend zum Tag der Arbeit: Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gab es in Japan eine starke sozialistische Bewegung, fast wärs zu einer Revolution gekommen. Weshalb das dann doch nicht geklappt hat, erklärt das Video des Kanals Step Back. (Kurze Antwort: Die Amis waren schuld.)

Desillusioniert in der Filmkammer des Schreckens und Spinoff #4 | Kaum zu glauben, aber die Filmkammer des Schreckens ist zurück. Einmal mehr wird viel Schrott Filmkunst besprochen.

Attack of the Weekly Links: Comedy on TV, ein DDR-Krimi, Amos Vogel

Anatomy Of A Sellout und How Liberal Late-Night Talk Shows Became a Comedy Sinkhole | Böse Artikel über Fernseh-Comedy: Seth Simons schreibt über Saturday Night Live, Miles Klee über das Elend im Milieu der Late-Night Talk Shows (Stephen Colbert, Seth Meyers und Co.). Oder genauer gesagt: Sie schreiben darüber, weshalb dieser Formate furchtbar sind (politisch und humoristisch).

Wie ein westdeutscher Schriftsteller den Ostdeutschen ihre Geschichte erklärt | Letzthin haben wir ja auf die Veranstaltung Mauerbau virtuell bei der Gruppe Konverter hingewiesen — ein Themenwochenende über 60 Jahre Mauerbau. Dafür gabs von verschiedener Seite Kritik: Wieso veranstalten wir ein Themenwochenende zu etwas, zu dem wir keinen persönlichen Bezug haben? Reproduzieren wir nicht bloss Klischees über die DDR? Was durchaus berechtigt ist. Dazu gabs dann auch interessante Diskussionen mit Leuten aus der DDR.
Sehr interessant ist nun dieser Artikel der Berliner Zeitung: Da gehts um einen westdeutschen Autor, der einen DDR-Krimi schrieb und prompt Klischees über das Land reproduzierte. Ein interessantes Stück über Erinnerungskultur und DDR.

Das Magazin am Monatsanfang: Amos Vogel | Am 18. April wäre Amos Vogel 100 Jahre alt geworden. In Österreich geboren, wanderte er 1938 mit seinen Eltern (jüdische Kommunisten) nach New York aus, gründete dort einen einflussreichen Filmclub und war auch sonst ein bedeutender Kinoexperte (von ihm stammt das Buch Film as a Subversive Art). Im Filmmuseum Wien gibts eine Ausstellung über ihn, ORF 1 hat einen Bericht darüber gesendet. Und dieser Bericht ist nur schon deswegen gut, weil darin David OReillys The External World erwähnt wird. Den Kurzfilm kann man sich übrigens hier ansehen.

Vom neuen und vom alten Fischmarkt (Japan 2019)

Im März 2019 reisten Armada und Rogerg nach Japan, wo sie eine gute Woche in Tokio und Kyoto verbrachten. Das sind ihre Erlebnisse.

 
Toyosu Market

Sechs Uhr morgens. Auf den Strassen ist noch kaum jemand unterwegs. Ein Bus bringt uns runter zum Hafen, zum Toyosu Market, dem grössten Fischmarkt der Welt. Auch dort ist kaum jemand unterwegs. Zunächst einmal sehen wir nichts als riesige schmucklose Industriegebäude. Tja, was nun? Ein Arbeiter lotst uns schliesslich in die richtige Richtung.

Wir wollen zur Thunfisch-Auktion. Hier wird schon mal ein 278-Kilo-Fisch für umgerechnet 3 Millionen Franken versteigert.

Für Besucher*innen gibt es eine Aussichtsplattform. Deren Plätze sind beschränkt; der Fairness halber werden die Tickets verlost, Wochen im Voraus. Wir probierens gar nicht erst. Ist auch nicht nötig, denn rund um die grosse Auktionshalle gibts Gänge mit hohen Fenstern, durch die sich das Geschehen verfolgen lässt.

Wobei, wir sind zu spät dran: Die Auktion beginnt jeweils um halb fünf, jetzt wird bereits aufgeräumt. Nur noch wenige gefrorene Fischkörper liegen auf dem Boden. Dazwischen die letzten Arbeiter, viele auf den typischen blauen Transport-Wägelchen. Icchi-no, das Maskottchen des Toyosu Market (in Japan gibts für alles ein Maskottchen), ist die abstrahierte Version eines solchen Wägelchens.

Neben Fischen werden irgendwo im Komplex auch Früchte und Gemüse gehandelt. Das schauen wir uns nicht an, dafür schlendern wir durch einen Markt mit Verkaufsbuden und Essensständen. Keine Fenster. Eine durchschnittliche Lagerhalle hat mehr Charme. Die Verkäufer*innen langweilen sich.

Die Dächer des Komplexes sind begrünt und bilden eine Parkanlage. Eine Tafel weist darauf hin, das praktisch alles verboten ist, auch „Annoying acts“. Wir betrachten den Hafen von Tokio (wobei wir natürlich nur einen winzigen Teil davon im Blick haben).

Der Toyosu Market ist noch brandneu, erst im Oktober 2018 wurde er eröffnet, im Rahmen eines Landgewinnungsprojekts. Vorgänger war der Tsukiji Market — dorthin gehen wir als Nächstes.

 
Tsukiji Market

Der Tsukiji Market liegt nur drei bis vier Kilometer vom Toyosu Market entfernt. Eine Einschienenbahn bringt uns hin. Mehr als achtzig Jahre spielte sich hier täglich die grosse Thunfisch-Auktion ab, angefangen 1935. Bis sie 2018 eben weggezogen ist. Aber die Läden, Restaurants und Cafés sind geblieben.

Der Unterschied könnte nicht grösser sein: Toyosu ist grossräumig, menschenleer, steril, modern. Tsukiji dagegen ist klein, eng, voller Menschen, altmodisch. Natürlich ist der neue Fischmarkt viel optimaler, was Hygiene oder Logistik anbelangt. Der alte Fischmarkt ist aber eindeutig sympathischer. Kein deprimierendes Lagerhallen-Feeling.

Die Essensstände in Tsukiji sind zahlreich. Wir essen kalten Mini-Oktopus aus dem Becher, Muschel-Spiesschen, gefüllte Reisküchlein. Im Yonemoto Coffee Shop bekomm ich einen ausgezeichneten Espresso. Einmal geraten wir mitten in eine schwedische Reisegruppe, kommen aber mit dem Leben davon.

Attack of the Weekly Links: Gedichte-Übersetzungen, Keller-Videos, Stand-up

Der weite Weg den Hügel hinauf | Die Lyrikerin Amanda Gorman hat zu Joe Bidens Amtseinsetzung ein Gedicht vorgetragen (The Hill We Climb), inzwischen ist um die Übersetzungen in den europäischen Ländern eine Kontroverse entstanden. Darf eine junge schwarze Frau von nicht-jungen nicht-schwarzen Nicht-Frauen übersetzt werden? Dass bei der medialen Empörung untergegangen ist, worum es eigentlich geht, hat Daniel Graf für die Republik aufgearbeitet.
„Was heisst das für die Gorman-Kontroverse? Vielleicht, dass es sich lohnen könnte, künftig ein Gespräch zu versuchen statt eine sogenannte «Debatte». Und sich eine angenehm leise, dafür umso gewichtigere Headline aus dem Medien­feuerwerk der letzten Wochen als Motto zu nehmen: «Die Welt weiten». Mehr Fantasie wagen. Mehr Dialog.“

«Komm, wir gehen in den Keller» (Paywall) | Schönes Interview mit dem Team des Videoladens Les Videos. Über die Pornos im Untergeschoss oder den „eklektischen Funken“.

Liz Miele: Emotionally Exhausting | Liz Miele ist eine New Yorker Comedienne, und wie einige ihrer Kolleg*innen hat sie ein Special auf Youtube hochgeladen. Auch schön: Self Help Me und ihr Auftritt in den Paste Studios. Mehr Infos über Miele gibts hier.

 
Song der Woche

Die Welt der Salarymen aus der Vogelperspektive (Japan 2019)

Im März 2019 reisten Armada und Rogerg nach Japan, wo sie eine gute Woche in Tokio und Kyoto verbrachten. Das sind ihre Erlebnisse.

Wir befinden uns im 40sten Stockwerk des Tokyo World Trade Center. Rundherum eine Fensterfront; sie ermöglicht einen Blick auf den Hafen von Tokio und auf den Tokyo Tower. Früher sah man bei gutem Wetter den Fuji, allerdings wurden inzwischen einige Wolkenkratzer in den Weg gestellt, wir entdecken nur noch den Fuss des heiligen Berges.
Auch ohne den Fuji ist die Aussicht spektakulär. Die Stadt reicht weit in die Ferne — 10 Millionen leben hier, in der Metropolregion sinds 40 Millionen. Von hier oben sieht Tokio genau so aus wie in den Godzilla-Filmen.

Wir sind am Morgen am Flughafen Narita angekommen und mit der S-Bahn hierhin ins Viertel Hamamatsucho gefahren, wo auch unser Hotel liegt. Zu Mittag hatten wir Soba-Nudeln aus Buchweizen. Man isst sie kalt. Bis heute eins meiner liebsten Sommergerichte.

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„Aber lieber Herr Kracht, ich will mehr Subjektivität!“

In Pakistan trifft Christian Kracht einen Typen, der ihn mit zu einer Waffenfabrik nimmt. Irgendwo im Feld machen sie Schiessübungen mit einer Panzerfaust. “Ich zwinkerte mit den Augen, sah in die Richtung, in die ich geschossen hatte, und dort, wo eben noch ein Hügel stand, war jetzt keiner mehr. Der Hügel war weg, einfach so.” (S. 63)

In einer Diskothek in Hanoi nimmt ein Hongkong-Chinese Kracht mit auf die Herrentoilette und zeigt ihm dort seinen Riesenpenis. Kracht ist entsetzt und nimmt Reisaus. 

Gemeinsam mit Benjamin von Stuckrad-Barre (einem Schriftstellerkollegen) will Kracht eine Lesung im Goethe-Institut von Bangkok halten. Doch mit dem Vorschlag blitzt er bei den verstockten Beamt*innen vom Institut ab. 

Der gelbe Bleistift ist der Titel einer Kolumne, die Kracht von 1992 bis 1999 für die Welt am Sonntag schrieb. Er wohnte dazumal in Bangkok, reiste viel in Asien herum und hielt das für die Leserschaft fest. 2000 erschien eine Auswahl (20 Storys) bei Kiepenheuer & Witsch.
Die Erstausgabe hat zudem ein Vorwort von Joachim Bessing (noch ein Schriftstellerkollege), jenes fehlt aber in meiner Ausgabe von Fischer Taschenbuch. Und dem Vernehmen nach kommt die Neuausgabe bei Kiepenheuer & Witsch ebenfalls ohne Bessing aus. Wieso auch immer. Hätten die Verlage Bessing nochmal Honorar zahlen müssen? Wollte man die Kosten für Papier und Tinte sparen? Elende Geizkragen. 

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Hund frisst Katze: Space Dogs vs. Stray

Space Dogs ist ein drastischer Film. Die Doku folgt einigen Strassenhunden in Moskau, schildert deren Alltag. Es ist kein schöner Alltag: Die Tiere durchwühlen Mülltonnen, werden von Hundefängern verfolgt. Einmal fressen ein paar Welpen vergiftete Köder und verenden daran. Ein andermal jagen zwei der Hunde eine Katze und erlegen sie. Die Kamera hält beim Todeskampf drauf.
Ich sah den Film in der Pressevorführung in Locarno; bei dieser Szene verliessen reihenweise Kolleginnen und Kollegen den Saal.

Dazwischen Archivaufnahmen aus der russischen Weltraumforschung. Moskauer Strassenköter wurden in den Fünfzigern eingefangen, operiert und in Raketen gesetzt. Laika erlangte Berühmtheit als das erste Lebewesen, das Menschen ins All schossen. Dort im All starb sie dann auch.

Stray ist ein nicht ganz so drastischer Film. Die Doku folgt einigen Strassenhunden in Istanbul, schildert deren Alltag. Einmal stossen zwei der Hunde auf eine Katze und jagen sie. Sie entkommt auf einen Baum. Auch wenn die Begegnung harmlos ausgeht: Mit der Erinnerung an Space Dogs im Hinterkopf musste ich schlucken.

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Von Games- und Buchbesprechungen

Seit einiger Zeit überlege ich mir, zur Abwechslung mal hier ein Computerspiel zu besprechen. Mit Jahrgang 1992 bin ich mit dem Klassiker Age of Empires II aufgewachsen und erlebte als 11-, bzw. 12-Jähriger die grossartigen Spiele-Jahre 2002 und 2003. Seitdem Covid-19 sich ausgebreitet hat, verbringe ich wieder mehr Zeit mit Games und meiner ständig wachsenden Sammlung (*hust* Steam Sales *hust*).

Computerspiele sind schon längst mehr als die augenkrebsverursachenden Pixelhaufen der frühen Zeit. Die Welt der Computer- und Konsolenspiele hat sich in zahlreiche Genres ausdifferenziert. Die gegenwärtigen Trends bilden ein eigenartiges Gemisch von Innovation und Repetition. Während EA Games mit Fifa bösen Zungen zu Folge zum 21. Mal dasselbe Spiel veröffentlicht, entstehen gerade im Bereich der Indie-Studios Spiele, die bekannte Mechaniken umdenken oder neue Wege gehen. Der Erfolg von Demon´s Souls (2010 für die PlayStation erschienen) Dark Souls (2011 für die PlayStation, 2012 für PC erschienen) des Studios From Software hat ein neues Subgenres begründet, das so genannte «Souls-like», Games die sich an den Mechaniken der beiden Vorbilder orientieren. Immer öfter entstehen auch Ein-Mensch-Projekte wie das atmoshperic horror game «Adam – Lost Memories» oder der Shooter «Bright Memory». Wollte man die Games- und Filmbranchen miteinander vergleichen, wären die Giganten wie EA, Ubisoft und Blizzard Activision das Hollywood der Computerspiele, während die Indie-Entwickler das Pendant zum Arthouse Kino darstellten.

Ich hab jedoch festgestellt, dass ich keine Gamebesprechung schreiben kann, wenn ich nicht vorher auf die medialen Eigenheiten eingehe. Seit ich wieder mehr Zeit mit Spielen verbringe, habe ich ein Magazin wiederentdeckt, mit dem ich ebenfalls aufgewachsen bin: die PC Games. Beim Durchblättern wurden mir zwei Dinge bewusst. Erstens, gerade in Zeiten, in denen Games kaum noch auf CDs im Laden, sondern digital über Verkaufsplattformen wie Steam verkauft werden, ist eine Berichterstattung im Print-Medium von Vorteil. So stosse ich im Magazin immer wieder auf die eine oder andere (Indie-)Perle, die ich sonst nie bemerkt hätte.

Zweitens führten mir die Artikel nochmals vor Augen, dass Games anders rezensiert werden als Bücher. Um nicht all zu sehr Birnen mit Äpfeln zu vergleichen (auch wenn sich in beiden Fällen um Früchte handelt), würde ich die Besprechungen, die in Magazinen wie der PC Games oder der Gamestar erscheinen, mit Buchbesprechungen in Die Zeit, WOZ und Konsorten vergleichen. Natürlich sind das nicht die einzigen Rezensionsplattformen, mittlerweile ist es auch auf Steam möglich, Empfehlungen für andere Spieler*innen zu hinterlassen. Diese würde ich aber am ehesten mit Besprechungen auf Amazon vergleichen. Die weiteren Überlegungen konzentrieren sich auf die Print-Medien, genauer auf die PC Games. Mittlerweile erscheinen vereinzelt auch Besprechungen in grossen Zeitungen wie der Zeit, diese beschränken sich jedoch auf AAA-Titel und besprechen nur, was ohnehin schon alle kennen.

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