Bier und Pippi: Literaturtelefon

Letzte Woche gabs im Strauhof ein sogenanntes Literaturtelefon. Da konnte man anrufen und sich etwas vorlesen lassen — oder, sofern man das Bedürfnis verspürte, persönlich vorbeischauen. Vergleichbar einem Sextelefon, das von einem Bordell aus betrieben wird.
Jedenfalls haben allerlei Literaturschaffende mitgemacht. Die Gruppe Konverter war ebenso dabei — und als Teil davon habe auch ich es am allerletzten Abend endlich hingeschafft.

Dort sassen die erwähnten Literaturschaffenden im Freien und tranken Bier, denn wie ich feststellen musste, gingen kaum Anrufe ein. Ich selbst musste nur einen einzigen entgegennehmen — und war prompt völlig überrumpelt. In den ersten Momenten hab ich gar nicht kapiert, was der Anrufer eigentlich wollte, und musste dann erst einmal panisch einen Text hervorkramen, da ich keinen bereitgelegt hatte. (Mein im Laufe des Abends fortgeschrittene Bierkonsum half auch nicht grade.) Oh, und natürlich war die Verbindung gestört.
Nun gut. Wir lasen uns halt gegenseitig was vor — am besten kam ein Kapitel aus einem Pippi-Langstrumpf-Buch an. Und ich ergriff die Gelegenheit, in mein Notizbuch zu kritzeln. Enjoy!

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