Hotdogs und Tourettes im Papaya Czar: «Motherless Brooklyn»

Vor zwei Jahren schrieb ich über Edward Nortons Film noir Motherless Brooklyn. Inzwischen hab ich die Zeit gefunden, die Vorlage zu lesen, also Jonathan Lethems gleichnamigen Roman von 1999. Die Lektüre kann ich gerade auch jenen ans Herz legen, die die Adaption gesehen haben. Der Déjà-vu-Faktor ist minimal, denn Film und Buch haben nicht mehr als die Ausgangslage gemeinsam:

Lionel Essrog, ein New Yorker Detektivsgehilfe mit Tourette-Syndrom, klärt den Mord an seinem Mentor auf. Seine Eigenart bringt ihn immer wieder in Schwierigkeiten, allerdings macht gerade das Zwanghafte am Tourette ihn zu einem hervorragenden Detektiv.

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