Hymnen, Hype, Orientalismus, Tourismus: Annemarie Schwarzenbachs Afghanistan-Texte

Juni 1939. Zwei Schriftstellerinnen brechen zu einer langen Reise auf: Ella Maillart (1903–1997) und Annemarie Schwarzenbach (1908–1942). Sie fahren mit einem Ford Roadster von der Schweiz aus nach Afghanistan. Die anfängliche Euphorie verflüchtigt sich, als Schwarzenbach Rückfälle in ihre Morphiumsucht hat. Zudem: Als sie und Maillart in Kabul angekommen sind, bricht der Zweite Weltkrieg aus. Die beiden gehen getrennte Wege — Maillart nach Indien, Schwarzenbach zurück nach Europa.

Den Problemen zum Trotz verarbeiten sie die Reise äusserst produktiv. So schreibt Schwarzenbach haufenweise Artikel und Erzählungen, die in Zeitungen und Zeitschriften erscheinen, und sie stellt den Band Vierzig Säulen der Erinnerung zusammen (den allerdings niemand drucken will; er erscheint erst Jahrzehnte nach ihrem Tod).
In Alle Wege sind offen findet sich eine Auswahl von Schwarzenbachs Afghanistan-Texten, der Literaturwissenschaftler Roger Perret hat sie zusammengestellt. Darunter einige bisher unveröffentlichte Artikel aus dem Nachlass. Perret hat alles chronologisch und geographisch geordnet, ausserdem hat er einen Essay angehängt, in dem er auf die Reise und Schwarzenbachs Schaffen eingeht.

Seit ihrer Wiederentdeckung in den 80ern wird Annemarie Schwarzenbach als Kultfigur gehandelt. Als Person ist sie äusserst interessant — homosexuell, von androgyner Schönheit, gut befreundet mit Erika und Klaus Mann, oft unglücklich verliebt, leidet an Drogensucht, unternimmt Suizidversuche, ist freigeistige und antifaschistische Ausreisserin aus einer erzreaktionären Familie (ihr Grossvater war General Wille, ihr Cousin der Überfremdungs-Fanatiker James Schwarzenbach). Und dazu ist sie noch jung und dramatisch verstorben (ein blöder Unfall mit dem Fahrrad, schwere Kopfverletzung, Schizophrenie-Diagnose, Behandlung mit künstlichem Koma, Insulinkur und Elektroschocks, Tod).
Ein dankbares Thema also für Artikel, Fernsehbeiträge und Co. Die Biografie verstellt mitunter den Blick aufs Werk, allerdings ist dieses auch stark autobiografisch. Soweit meine oberflächliche Einschätzung.

 
Überdruss und Sehnsucht

Alle Wege sind offen ist das Erste, was ich von Schwarzenbach gelesen hab. Erschlossen hat sich mir ihr Schreiben (noch) nicht, es hat mir etwas zu viel Pathos. Der Reiseschriftsteller Nicolas Bouvier schrieb ja mal, eher bösartig: „Es ist eine Tatsache, dass die guten Reisebücher oft von Leuten geschrieben werden […], die mit Handel zu tun haben. Verkauf, Kauf, Gewinn, Profit sind die ersten Worte des internationalen Vokabulars, und die merkantile Unerbittlichkeit erspart dem Beobachter die dümmlichen Schwärmereien, die, als die Poeten anfangen zu reisen, schon bald in der Literatur erblühen werden. Bei einem Kaufmann: keine Höhenflüge zu befürchten.“ Ich würde Schwarzenbach nicht gerade „dümmliche Schwärmereien“ vorwerfen, aber eine ungute Neigung zum Schwärmerischen hat sie zweifellos. Und da ist mir ein Kaufmann-Stil eben doch lieber. (Bouviers Polemik sollte man übrigens nicht allzu ernst nehmen — er selbst war ja kein Kaufmann.)

Aber wie klingt das überhaupt, dieses Schwärmerische bei Schwarzenbach? Hier ein Ausschnitt aus dem ersten Text der Auswahl, Balkan-Grenzen:

Als ich, vor fünfeinhalb Jahren, zum ersten Mal nach Osten fuhr, sass ich im Orient-Express […], da war der Balkan eine Region von gleichförmiger Melancholie. Diesmal aber haben wir, zur Erntezeit, die Grenzen kennengelernt. Welcher Reichtum, welche Verschiedenheiten, und, wiederum, welche überall wiederkehrenden, schlichten Gesetze: Brot wurde gebacken, Obst geerntet, Heu eingebracht, und die Viehherden weideten am Simplon, in der Ebene von Treviso, an der Donau (da, wo sie „Dunav“ hiess) und an den Hügeln der europäischen Türkei.
S. 10

Eine Zelebrierung des schönen, einfachen Landlebens. Schwärmerisch halt.

Nächstes Beispiel. In Die Gefangenen berichtet Schwarzenbach von einem alten Herrscher-Monument im Nordiran:

Der Gumbad-i-Gabus! Man konnte ihn mit keinem anderen Bauwerk vergleichen, nicht mit den von Sklavenvölkern errichteten Pyramiden, nicht mit den Säulen von Persepolis oder den türkisblauen Minaretts von Herat, Prachtzeugen grosser Herrscher, noch weniger mit den Kreuzfahrer-Kathedralen, streitbaren Burgen, oder den von gläubigen Wallfahrern bezahlten goldenen Domen von Nedschef und Meschhed.
S. 38

Ganz schön dick aufgetragen. Sehr feierlich, sehr frei von Ironie. Dabei hab ich schon grundsätzlich wenig übrig für die Glorifizierung von Herrschern und ihrer Denkmäler. Die Stellen, an denen Schwarzenbach das Leben der einfachen Bevölkerung romantisiert, sind mir immer noch lieber.
(Übrigens wurden die Pyramiden nach heutiger Kenntnis nicht von Sklaven errichtet. Das ist nicht als Vorwurf gemeint, sondern bloss als Anmerkung am Rande.)

Drittes Beispiel. In einem der letzten Texte, Aden, eine Morgenvision, heisst es über die gleichnamige Stadt im Süden der arabischen Halbinsel (Schwarzenbach befindet sich da schon auf der Heimreise; sie hat von Mumbai aus ein Schiff genommen):

[…] das Dächermeer zu meinen Füssen ist das alte und echte Aden, die Stadt der Hindus, Araber, Mischlinge und Negerknaben: ein schmutziger und armseliger, ein uralter, von Geheimnissen beladener, an Elfenbein und Sandelholz reicher, in hellen Nächten von Alabaster schimmernder Ort.
S. 130

Das geht schon fast über das Schwärmerische hinaus und landet im Schwülstigen, schlimmer noch, beim Orientalismus. Woher überhaupt weiss sie so genau, was das „alte und echte Aden“ ist? (Zugegeben, das frage ich als jemand, der von Aden so gut wie gar nichts weiss. Nur, dass dort 1977 die Landshut zwischengelandet ist.)

In seinem Essay schreibt Roger Perret:

Wie ihre Begleiterin wollte [Ella Maillart] durch die Begegnung und Erforschung von fremden Verhaltens- und Denkweisen das Unternehmen auch als einen Weg zur Selbsterkenntnis begreifen. Unbestritten ist, dass beide Frauen von Afghanistan fasziniert waren, weil dieses archaische, kulturell ziemlich eigenständige und politisch unabhängige Land weit entfernt lag von Europa mit seinem politisch unsicheren Klima. Der Überdruss an verschiedenen negativen Erscheinungen der westlichen Zivilisation verstärkte die Sehnsucht nach einem ursprünglichen, nomadischen Leben in Afghanistan.
S. 145

Bleibt Afghanistan in diesem Sinne bloss ein Sehnsuchtsort für die weisse Europäerin und ihre Reisegefährtin? Tendenziell schon, aber Achtung, ganz so einfach ist es dann doch nicht: Der erwähnte „Überdruss“ ist nicht bloss eine blasierte Attitüde, denn er bezieht sich auf einen Westen, der damals drauf und dran war, dem Faschismus endgültig zu erliegen. Im Vergleich dazu war das zentralasiatische Land ganz konkret eine Alternative.

 
Aufzählreime

An Schwarzenbachs Texten fällt mir etwas auf, das ich als poetische Auflistung bezeichnen würde. Teils findet man das in den bisherigen Zitaten, hier wär noch einmal eine solche Stelle:

[…] als ich zum ersten Mal, von Norden, aus der glutheissen Ebene Turkestans kommend, den Hindukusch erreichte und seine historischen und grandiosen Pässe überschritt, da war ich in Versuchung, eine Hymne zu schreiben und nichts anderes. Eine Hymne auf seinen Namen, denn Namen sind mehr als geographische Bezeichnungen, sind Klang und Farbe, Traum und Erinnerung, sind Geheimnis, Magie — und es ist nicht etwa ernüchternd, sondern ein wunderbarer Vorgang, wenn man sie eines Tages wiederfindet, beschwert mit Glanz und Schatten, Feuer und kalter Asche der Wirklichkeit. Pamir, Hindukusch, Karakorum […].
S. 54f.

Schwarzenbach stellt ihr Schaffen also in die Nähe von Hymnen, und in der Tat haben ihre Artikel einen hymnischen Gestus. Zum Beispiel: Immer wieder reiht sie Namen feierlich aneinander, hängt Beschreibung an Beschreibung. Man kann sich sehr gut den öffentlichen Vortrag vorstellen, man würde einen Singsang hören ähnlich dem Beten eines Rosenkranzes. Frech gesagt: Es ist ein poetisches Runterrattern.

Nun behaupte ich ja nicht, dass man beim Schreiben immer um Aufzählungen herumkommen würde (siehe den Titel dieses Artikels oder den Absatz über Schwarzenbachs Biografie), aber bei Schwarzenbach ist das ein zentrales stilistisches Element, und es ist der Grund, weswegen mir Alle Wege sind offen mit der Zeit ganz schön auf die Nerven geht.
Allerdings schätzt Roger Perret gerade das in seinem Essay als das Reizhafte ein:

In „Dreimal der Hindukusch“ demonstriert die Autorin eindrücklich die magische Verschränkung von Sprache und Reisen. Namen werden kunstvoll wie Perlen an einer Schnur aufgereiht und lassen in dieser Konstellation nicht mehr zwischen Erinnerungen an besuchte Örtlichkeiten und deren sprachlicher Evokation unterscheiden.
S. 156

Aufgereiht wie Perlen an einer Schnur. Das auffälligste Beispiel hierfür ist der Artikel über Aden, der mit einer Super-Aufzählung beginnt:

Ich war es gewohnt, jeden Kilometer zu zählen, und jeden Fussbreit Landes zu gewinnen, vom Simplon-Pass und den Ebenen Italiens, den Hügeln Jugoslawiens, den Donaubänken und bulgarischen Rosenfeldern bis zu den glänzenden Toren, Türmen und Menschen Istanbuls, vom Schwarzen Meer und dem lieblichen Ufer von Trapezunt bis zum Fuss des einsam in die Wolken Anatoliens ragenden Ararat, vom Felsenstädtchen Maku bis zum blauen Gebirge von Täbris und zum ewigen, schneegestreiften Gipfel des Demawend, von den heissen, in Fieberdunst gehüllten Niederungen der Kaspisee bis zum einsamen Mongolengrab am Rand der Turkmenensteppe — und immer weiter, bis zum goldenen Dom der heiligen Stadt Meschhed, bis zur Wüstengrenze zwischen Persien und Afghanistan, bis zu den unsterblichen Minaretten der Musallah vor Herat, bis zum Murgab, der bei Merv sich im Sand verliert, bis zum Oxus-Ufer und den einsamen, windgepeitschen Weiten Turkestans, bis zu den Engschluchten und herrlichen Hindukusch-Pässen, bis Kabul und Ghasni, bis zum Khyber, dem Tor Indiens — und, Tausende von Meilen weit, durch die im Mondlicht gebadeten Länder, die von Teppichen, Teichen, Blumengärten und weissem Marmor schimmernden Städte Hindustans bis nach Bombay.
S. 126

Wohlgemerkt, das ist alles ein einziger Satz.
Einmal schreibt Schwarzenbach Folgendes:

Reisende Journalisten pflegen untereinander zu sagen: „Bleibe sechs Wochen in einem Land, und du wirst unbeschwerten Gemüts ein Buch darüber schreiben. Bleibe sechs Monate, und du wirst mit Mühe ein paar Artikel fertigbringen. Wenn du sechs Jahre bleibst, dann schweigst du dich aus …“
S. 54

Ist vielleicht genau das das Problem? Ich versteh den Spruch so, dass man mit seinen Aussagen vorsichtiger wird, je länger man in einem land bleibt. Weil man mehr und mehr versteht, wie oberflächlich die eigenen Beobachtungen eigentlich sind. Und dass man sich dann mit seinen Aussagen zurückhält. Interessanterweise geht Schwarzenbach nicht weiter darauf ein.

 
Frauen im Mittleren Osten

Aus heutiger Sicht fragt man sich womöglich: Wie ergeht es zwei Frauen allein in einem islamischen Land? Ist das nicht gefährlich? Das war schon damals so, und Schwarzenbach lässt keinen Zweifel daran, dass das eine überaus dumme Frage ist. Aus Zwei Frauen allein in Afghanistan:

Zwei Frauen allein unterwegs! „Wie konnten Sie reisen? Wie haben Sie sich Nahrung beschafft, wo haben Sie geschlafen? Ist Ihnen nie etwas Unangenehmes passiert?“
Immer sind es die gleichen Fragen, die an uns gerichtet werden, seitdem wir den berühmten Khyber-Pass überschritten und die wohlbehüteten englischen Siedlungen Indiens erreicht haben. Und wenn wir der Wahrheit gemäss antworten: „Wir fühlten uns bei afghanischen Freunden so sicher wie in Abrahams Schoss“, dann begegnen wir dem skeptischen Lächeln eines Engländers, oder der mit Nachsicht vermischten Bewunderung jener, die nie anders gereist sind als mit einem sorgfältig vorbereiteten kalten Lunch in der „Tiffinbox“, mit einem Dutzend eisgekühlter Bierflaschen und einem Boy neben den Chauffeur, der abends das Bad richtet und das Smokinghemd bügelt.

S. 103

Ich werfe Schwarzenbach ja einen leichten Orientalismus vor, aber an solchen Stellen zeigt sie immerhin, dass sie sich durchaus kritisch mit westlichen Vorstellungen vom Orient auseinandersetzt.
Wie man übrigens sieht, hängt das zusammen mit ihrem Selbstverständnis als einer Reisenden: Sie nimmt einen mühsamen Weg auf sich, um die Fremde tatsächlich kennenzulernen, macht nicht bloss eine bequeme Ferienreise, um sich Klischees bestätigen zu lassen. Über die touristische Haltung mokiert sie sich auch in Die Reise durch den Suez-Kanal:

Man hat uns in Suez nicht an Land gehen lassen. Viele Passagiere waren enttäuscht. Sie hatten einen raschen Ausflug nach Kairo geplant: einen Kamelritt zur Sphinx und zu den Pyramiden, Besuch der Schätze Tut-ench-Amuns im Museum, Lunch in einem Luxushotel, Besichtigung des alten Basars, Nachtessen im Speisewagen — und am gleichen Abend hätten sie in Port Said das Schiff wieder erreicht. Ägypten in zwölf Stunden, für fünfeinhalb Pfund Sterling!
S. 133f.

Sehr lustig liest sich das. Allerdings muss man dazu sagen, dass Schwarzenbach ihre Art des Reisens nur möglich war, weil sie einer steinreichen Familie aus der Schweiz entstammte. Der Ford, mit dem sie und Maillart fuhren, war ein Geschenk, eins der modernsten Gefährte, das man damals kriegen konnte. Die zwei hatten die allerbeste Ausrüstung. Und auch wenn sie auf ihrem Weg auf viele Annehmlichkeiten verzichten mussten, so wurden sie doch immer wieder fürstlich empfangen und bevorzugt behandelt, konnten sie sich stets die besten Unterkünfte leisten. Unter diesem Blickpunkt erscheint Schwarzenbachs Spott arg hochnäsig.
Schwarzenbach distanziert sich als Reisende von den Tourist*innen, dass diese Unterscheidung aber ziemlich illusorisch, wissen wir spätestens seit Marco d’Eramos Buch über das touristische Zeitalter. (Ich weiss, ich zitiere ihn etwas gar oft.) Alle Wege sind offen ist eine anschauliche Demonstration dieses Problems.

Von wegen Frauen in Afghanistan: Es ist nicht so, als würde Schwarzenbach die Augen vor den Problemen eines konservativen Islam verschliessen. Aus Die Frauen von Kabul:

Die kleinen Schülerinnen von Kabul waren sehr begabte, lebhafte, aufnahmebereite Geschöpfe, den Buben gewachsen, hübsch und mit so strahlenden Augen, dass es schwer war, sich vorzustellen, diese schmalen Figürchen und aufmerksamen zarten Gesichtchen würden jemals in den Schatten der Haremsmauern, in die trübe Gefangenschaft des Tschadors verbannt werden.
Wir mögen heute in Europa skeptisch geworden sein gegenüber den Schlagworten von Freiheit, Verantwortung, gleichem Recht für alle und dergleichen mehr. Aber es genügt, die dumpfe Knechtschaft von nahem gesehen zu haben, die aus Gottes Geschöpfen freudlose, angsterfüllte Wesen macht — und man wird die Entmutigung abschütteln wie einen bösen Traum, und wieder der Vernunft das Wort reden, die uns auffordert, an die schlichten Ziele eines menschenwürdigen Daseins zu glauben und sich dafür einzusetzen.

S. 71

Es ist ziemlich deprimierend: Im Mittleren Osten, diesem Sehnsuchtsort, findet sich letztlich keine gescheite Alternative zur westlichen Zivilisation. Aber immerhin gibt es Schwarzenbach neue Motivation, zurück in Europa für eine bessere Welt zu kämpfen. Leider stirbt sie schon drei Jahre nach der Afghanistan-Reise.

(Übrigens, wegen Tschador und Co.: Ich schreibe dies hier ein paar Wochen, nachdem die Schweiz in einer Volksabstimmung das Burkaverbot angenommen hat. Was Schwarzenbach davon gehalten hätte, kann ich nicht sagen. Ich für meinen Teil hab jedoch die starke Vermutung, dass das Ja sehr wenig mit einem Mitgefühl für die kleinen Schülerinnen von Kabul zu tun hat und dafür sehr viel mit der Art Ignoranz, die Schwarzenbach den englischen Touristen angekreidet hat.)

 
Mehr zu Annemarie Schwarzenbach

Annemarie Schwarzenbach – Schweizerin und Rebellin (3sat-Doku)
Die außergewöhnlichen Reisen von Ella Maillart (3sat-Doku)
Köpfe des 20. Jahrhunderts – Annemarie Schwarzenbach (Radio SRF Kultur)
Ein gebrochener Engel: zum 100. Geburtstag von Annemarie Schwarzenbach (Radio SRF 1)
Annemarie Schwarzenbach, Ella Maillart und ein Ford Roadster: Drei Freunde reisen ans Ende der Welt (NZZ-Artikel)
Ausgraben und Erinnern. Zu zwei Sammelbänden mit textorientierten Erkundungen des Werks von Annemarie Schwarzenbach (Literaturkritik.de)
Feminismus nach Schwarzenbach (Tages-Anzeiger-Artikel)

 

Alle Wege sind offen. Die Reise nach Afghanistan 1939/1940
Von Annemarie Schwarzenbach
Ausgewählte Texte, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Roger Perret
Lenos Verlag, Basel 2000
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