Attack of the Weekly Links: McKellen, King und ein Komicshop

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Bevor hier noch der totale Stillstand Einzug hält, hab ich mich dazu entschieden, ein altes Format wiederzubeleben: Attack of the Weekly Links. Es handelt sich dabei schlicht um eine Zusammenstellung von Zeugs aus dem Netz. Teils sinds Dinge, an denen KulturmutantInnen und FreundInnen beteiligt sind, teils ists irgendwelche Sachen von irgendwoher.

 
The Good Liar | Meine Kritik zum neuen Film von Ian McKellen, zugleich ein Porträt des Darstellers — ich hab ihn eh grad in London gesehen, in einem Bühnenprogramm (Ian McKellen on Stage), in dem er aus seinem Leben erzählt.

Doctor Sleep | Meine Kritik zur neuen Stephen-Kings-Verfilmung, einer Fortsetzung zu The Shining. Die Sache ist nicht ganz unkompliziert, denn der Film bezieht sich nicht nur auf die King-Romane, sondern auch auf Stanley Kubricks Version von The Shining, der mit der entsprechenden Vorlage ja recht frei umgegangen ist (weswegen King diesen Kinoklassiker auch immer gehasst hat).

Spaziergang im Dunkeln | Dani von der Gruppe Konverter hat über einen Abendspaziergang derselben Gruppe geschrieben, ich hab dazu eine Illustration gemacht. Dasselbe bei einem früheren Konverter-Spaziergang.
Und apropos: Ich hab in letzter Zeit auch mehrere Texte von Konverter-Kumpel Albi illustriert: Schweine, Würstchen: Männlichkeit | Hohl die Erde, flach der Mensch | Es knistern die Zeiten … | Mensch und Maschine | 4 Bekanntschaften mit Witterung | Der Laucher
Und zuletzt hab ich noch einen Text von Konverter-Kollege Saile Klein bebildert: From Seefeld to Obernberger See

Ladenempfehlungen | Er wurde mir über die Jahre immer wieder ans Herz gelegt, jetzt war ich endlich drin: Pile of Books ist ein Laden für english books in Zürich Wiedikon. Einer von drei Räumen ist Secondhand-Büchern gewidmet; da kann man sich problemlos eine Weile umtun.
Zweite Empfehlung: Amazing Toys, Comics & More liegt ebenfalls in Wiedikon. Ich hab den Shop vor einer Weile im oben verlinkten Spaziergang-Bericht erwähnt, diesmal war er offen. Eine richtige Rumpelkammer ist das; die Regale sind eng aufgestellt und bis unter die Decke vollgepackt. Kartenzahlung kann man vergessen. Kein Vergleich zum Analph aus demselben Viertel, das ungleich grösser, moderner und jedem Zürcher Comicfan ein Begriff ist. Aber das Amazing hat einen gewissen Charme. Ich hab ein paar abgegriffene Spider-Man-Comics mitgenommen (die mir erneut bestätigt haben, dass Superheldencomics zum grössten Teil schon ziemlicher Mist sind, ächz).

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