Ingeborg Bachmann – „Male oscuro“

Die Publikation des ersten Bandes der neuen Edition des Werkes Ingeborg Bachmanns signalisiert zweierlei: Einerseits haben sich die Verlagsjuristen von Piper und Suhrkamp auf einen Kompromiss geeinigt – die Werkausgabe wird gemeinsam von beiden Verlagen publiziert. Andererseits ist nun eine Werkedition Bachmanns im Entstehen begriffen, die literaturwissenschaftlichen Kriterien standzuhalten verspricht.

Überraschenderweise wird die „Salzburger Bachmann Edition“ durch eine Sammlung intimer Traumaufzeichnungen und Briefentwürfen aus Bachmanns „Zeit der Krankheit“ eröffnet – „Male oscuro“ ist der Titel eines Romans von Giuseppe Berto, den Ingeborg Bachmann in einem der hier publizierten Texte zitiert.  Die Herausgeberinnen Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni besitzen denn auch genug Taktgefühl, diesen Umstand, intime Texte zu veröffentlichen, zur Sprache zu bringen, zu problematisieren und selbstkritisch darauf zu reflektieren. Begründet wird die Publikation dieser privaten Notizen und Entwürfe – Traumaufzeichnungen, Briefe und Briefentwürfe – mit dem engen Zusammenhang der mit Bachmanns prosaischem Spätwerk, dem „Todesarten-Projekt“ besteht. Die Hintergründe werden nicht aus biographischer Sensationsgeilheit beleuchtet. „Aber war das wirklich nötig?“ Diese Frage muss sich die Publikation dennoch gefallen lassen. Warum wollen GermanistInnen und EditionsphilologInnen immer noch mehr erfahren über die mögliche Bedeutung des Lebens ihrer AutorInnen für das gesamte Werk und die jeweiligen Werkzusammenhänge? Es gebe genügend Beispiele, die dafür sprechen, dass die Forschung Zusammenhänge und Bedeutungen aufdecken kann, die vorher nicht erkennbar waren und neue Lesarten eines Werkes eröffnen, ohne dass dabei dieses auf die Biographie seines Autors, seiner Autorin reduziert wird. Doch andererseits konnte 1971 bei der Publikation von Bachmanns Todesarten-Roman „Malina“ niemand ahnen, dass Passagen aus dem sogenannten Traumkapitel zusammenhängen mit oder sogar hervorgegangen sind aus Traumaufzeichnungen von Bachmanns eigenen Träumen. Die Thematik, welche der Roman verhandelt, konnte dennoch begriffen, das Buch dennoch rezipiert werden. Brauchen wir also solche Informationen? Oder dient die Aufbereitung bisher unzugänglicher Texte nicht eher dazu, dem akademischen Betrieb neue Texte zuzuführen, deren Beforschung zu ermöglichen, so dass wieder ein paar Doktorantenthemen gesichert sind und sich die Maschinerie für ein paar weitere Jahre am Laufen halten kann? Zumindest der Verdacht drängt sich auf.

Die Frage stellt sich nicht zum ersten Mal. Germanistik und Editionsphilologie zeichnen sich durch eine charakteristische Schamlosigkeit aus, wenn es um die Publikation intimer oder zumindest privater Dokumente anderer geht. Der Indiskretionen sind schon manche begangen worden, gerade in Bezug auf die Veröffentlichung von Briefwechseln; in den seltensten spricht man sich gegen die Publikation aus – was für ein Interesse auch der Verleger dabei mit hineinspielt, darüber wollen wir nicht spekulieren. Darum ist bei aller Brisanz und der bleibenden Fragwürdigkeit zum Trotz den beiden Herausgeberinnen ihr Bewusstsein für die Problematik und ihr selbstkritischer Umgang damit hoch anzurechnen. Die selbstkritische Befragung und Rechtfertigung der Publikation ist ehrlich. Im Kommentar, der die Hälfte des Bandes ausmacht, werden die Hintergründe der publizierten Texte erläutert und in Bachmanns Leben kontextualisiert. Er wird seinem Vorsatz gerecht, nicht sensationslüstern biographischen détails nachzusteigen, sondern konzentriert sich darauf, literaturwissenschaftlich den Zusammenhang zwischen den hier publizierten Texten und dem Spätwerk Bachmanns aufzuzeigen. Wie bei der zweiten grossen Edition, die im Entstehen ist, nämlich der Kritischen Gesamtausgabe von Walter Benjamins „Werke und Nachlass“ freut man sich auch bei diesem Band über den Abdruck von Typo- und Manuskripten.

Dieser erste Band lässt trotz der mit ihm verbundenen Bedenken Vorfreude auf die folgenden aufkommen. Der zweite Band, „Das Buch Goldmann“, soll schon am 10.04.2017 erscheinen. Die Edition ist sorgfältig und professionell gestaltet. SpezialistInnen mögen einzig bei détails ein leichtes Bedauern über verpasste Gelegenheiten verspüren: zwar wird im Kommentar unter „Auswahl und Überlieferung“ darauf hingewiesen, dass es sich um eine ausgewählte Textsammlung handelt. Warum andere Texte, die also auch in Frage hätten kommen können, nicht aufgenommen wurden, bleibt unerklärt. Auch auf die Verwendung diakritischer Zeichen, ein unabdingbares Instrument der Editionsphilologie, wurde weitgehend verzichtet. Die Begründung, die Nachvollziehbarkeit soll für eine breite Leserschaft gewährleistet sein, ist freilich legitim. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Herausgeber in der Lage sehen, diesen Usus für den fragmentarischen Nachlass besonders aus dem Todesarten-Projekt, beizubehalten.

Ingeborg Bachmann: „Male Oscuro“. Aufzeichnungen aus der Zeit der Krankheit. Herausgegeben von Isolde Schiffermüller und Gabriella Pelloni. Berlin etc. 2017.

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Kane, Erdmann und Co.: Die besten Filme aller Zeiten

In der Nacht von Sonntag auf Montag finden die Oscars statt. Aus dem Anlass machte letzthin ein Kollege von Le Temps eine Umfrage unter den FilmkritikerInnen der Schweiz: Was seien aus unserer Sicht die besten Filme aller Zeiten? Maximal 30 Titel könne man ihm melden. Hier gibts das Ergebnis der Umfrage zu bestaunen.
Grosse Überraschungen sind nicht darunter – man findet vor allem die üblichen Verdächtigen wie Citizen Kane (Platz 1) oder Spiel mir das Lied vom Tod (Platz 7) — auch ich hab sie aufgeführt. Das liegt in der Natur einer solchen Umfrage.
Es ist auch kein Film darunter, dessen Platzierung ich anfechten würde, ausser vielleicht The Matrix (Platz 10). Und ich bezweifle, dass der zurzeit gehypte Toni Erdmann (Platz 8) noch auf der Liste wäre, würde die Umfrage nächstes Jahr wiederholt (was nicht heissen soll, dass der Film nicht grossartig wäre).
Wenn mich etwas tatsächlich ärgert, dann, dass Charlie Chaplin gleich mit drei Filmen vertreten ist, Buster Keaton aber mit keinem einzigen. Pöh. Und der objektiv beste Film aller Zeiten, Castellaris Keoma, ist auch nicht drauf.

Unten seht ihr die Liste, die ich abgeschickt habe. Ich habe gar nicht erst versucht, eine irgendwie objektive Aufzählung zu machen – schon allein deshalb, weil ich noch immer ein paar äusserst peinliche Bildungslücken habe (und ich würde mich eher foltern lassen als diese zu nennen). Ich habe einfach eine Liste meiner persönlichen Lieblingsfilme gemacht und basta. War auch so schwer genug, mich auf dreissig Titel zu beschränken. Und kaum hatte ich die entsprechende Mail abgeschickt, kamen mir auch schon lauter Filme in den Sinn, die ich doch lieber reingenommen hätte. Typisch.

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Attack of the Weekly Links: Captain Alex

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Who Killed Captain Alex | Der Kerl von I Hate Everything hat ein wunderschönes Video über Who Killed Captain Alex? gemacht — ein Actionfilm aus Uganda, der nicht zuletzt aus der Perspektive des Dilettantismus äusserst interessant ist. Man kann sich den Film auch gleich selbst angucken, nämlich auf der Webseite der Filmemacher.

Holzfällen: Ein Mann hat die Wut

„Während alle auf den Schauspieler warteten, der ihnen versprochen hatte, nach der Aufführung der Wildente gegen halbzwölf zu ihrem Abendessen in die Gentzgasse zu kommen, beobachtete ich die Eheleute Auersberger genau von jenem Ohrensessel aus, in welchem ich in den frühen Fünfzigerjahren beinahe täglich gesessen war und dachte, dass es ein gravierender Fehler gewesen ist, die Einladung der Auersberger anzunehmen.“

So beginnt die schönste Schimpftirade (eine Erregung, so der Untertitel) deutscher Sprache, die sich im Folgenden fast zweihundert Seiten lang hinzieht. Der Icherzähler gehörte einst dem künstlerischen Kreis um das Ehepaar Auersberger in Wien an, als er noch ein junger angehender Schriftsteller war. Schliesslich verkrachte er sich jedoch mit der Gesellschaft und entzog sich über zwanzig Jahre jeglichem Kontakt, wanderte zwischendurch nach London aus – bis eine Frau, die Joana, die zum selben Kreis gehört und die der Icherzähler damals gerne mochte, sich zuhause in ihrem Heimatdorf erhängt, und der Icherzähler die Auersberger wiedertrifft, woraufhin ihn Frau Auersberger zu einem künstlerischen Abendessen einlädt, zu dem ein berühmter Schauspieler vom Burgtheater erwartet wird, woraufhin der Icherzähler die Einladung wider besseren Wissens annimmt und auch tatsächlich hingeht. Da sitzt er nun im Ohrensessel, wie einst vor über zwanzig Jahren, und schimpft innerlich vor sich hin, fast schon in der Art eines stream of consciousness (wenn auch nicht ganz so radikal wie bei Joyce), in einem manischen Tonfall, in dem sich dieselben Themen immer wieder wiederholen, was einerseits dem Zwanghaften am Cholerischen entspricht, andererseits einen Rhythmus und eine Musikalität entwickelt, die an Ravels Bolero erinnern, der in der Tirade dann auch tatsächlich eine Rolle spielt. Gegen diesen Stil muss man mit aller Macht ankämpfen, um nicht automatisch in ihn zu verfallen, sobald man über Holzfällen schreibt, derart eingängig ist der Rhythmus und die Musikalität dieses Stils. Eine Chance, an Bernhard heranzureichen, hat man doch eh nicht (man muss sich nur mal anschauen, wie Maxim Biller in seiner Rezension zu Bernhards Meine Preise an dem Versuch scheitert).

Der Icherzähler schimpft über die Auersberger, über alle, die zu diesem künstlerischen Kreis dazugehören, aber auch über sich selbst, weil er zu schwach war, die Einladung zu diesem künstlerischen Abendessen auszuschlagen, oder weil er auf seine Art ebenso verlogen und widerwärtig ist wie sie, weshalb sich seine Wut gerade auch gegen ihn selbst richtet. Der Icherzähler schimpft darüber, dass ihm die Auersberger und ihre Spiessgesellen immer von den hohen Weihen der Kunst erzählt, dann selbst aber doch nur dilettantischen Quatsch geschaffen haben (mehr dazu hier), dass sie einst über den Kunstbetrieb Wiens geschimpft, sich aber längst selbst dem Staat an den Hals geworfen haben und jetzt Staatskunst machen. Der Icherzähler schimpft über junge Leute, über alte Leute und über die Künstlervernichtungsmaschine Wien.

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Attack of the Weekly Links: Taniguchi, Panik, Bowie und so

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Jiro Taniguchi | Der Mangaka Jiro Taniguchi ist am 11. Februar mit 69 Jahren verstorben. Letzten Sommer habe ich ja mal über Träume von Glück geschrieben, auch bekanntere Werke wie Der spazierende Mann oder Vertraute Fremde seien hiermit nochmals ans Herz gelegt. (Zu Vertraute Fremde gibt es zudem eine ziemlich tolle frankobelgische Filmadaption, nämlich Quartier lointain von 2010.)

Comic-Collab | Ich hab wiedermal was für die Comic-Collab gemacht, und zwar zum Thema „Panik“. Extrem cool fand ich übrigens den Beitrag von Zweithirn.

Valentine’s Day | Letzten Dienstag war ja Valentinstag — darum nun Bowie. (Wieso erst jetzt? Weil ich den Valentinstag vergessen hab.)

Humorkritik | Die Humorkritik der Titanic für den Februar darf man bitte nicht übersehen. Gleich der erste Beitrag hats in sich: Man möge sich, bittet Hans Mentz, eine Übersetzung zu fogendem Vierzeiler von Ogden Nash ausdenken:
Candy / is dandy / but liquor / is quicker
Mein Vorschlagn:
Über Süssigkeiten / kann man streiten / doch ich schwör / auf den Likör

Die Angst des Schriftstellers bei der Verfilmung

tormannbuchfilm02Vergangenen Herbst schrieb ich über Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte (siehe hier). Der Dokumentarfilm handelte von Peter Handke, seinem Leben, seiner Kunst und von den Hobbys, denen er heutzutage nachgeht (Hemden besticken und den Gartenweg mit Muschelschalen säumen). Bin im Wald hat mich durchwegs beeindruckt, allein schon der Einblick in Handkes Notizbücher lohnt sich das Ansehen. Jedenfalls war der Film für mich ein Anlass, mich wieder einmal mit dem Schaffen des Österreichers auseinanderzusetzen. Und so hab ich (unter anderem) seinen berühmtesten Text nochmals gelesen, Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (ich wies schon mal darauf hin).
Die Erzählung fängt an wie folgt:

Dem Monteur Peter Bloch, der früher ein bekannter Tormann gewesen war, wurde, als er sich am Vormittag zur Arbeit meldete, mitgeteilt, dass er entlassen sei. Jedenfalls legte Bloch die Tatsache, dass bei seinem Erscheinen in der Tür der Bauhütte, wo sich die Arbeiter gerade aufhielten, nur der Polier von der Jause aufschaute, als eine solche Mitteilung aus und verliess das Baugelände. (S. 3)

Dieser Bloch leidet (anscheinend ganz plötzlich und aus dem Nichts heraus) an einer fatalen Unfähigkeit, die Menschen um sich herum, ja seine gesamte Umwelt zu verstehen. (Dass ihn irgendwer entlassen habe, zum Beispiel, stimmt anscheinend gar nicht.) Alles kommt ihm seltsam vor, was er in der Welt wahrnimmt, insbesondere aber jede menschliche Interaktion: Im nachhinein wunderte er sich, dass die Kassiererin die Geste, mit der er das Geld, ohne etwas zu sagen, auf den drehbaren Teller gelegt hatte, mit einer anderen Geste wie selbstverständlich beantwortet hatte. (S. 3)
All die kleinen Dinge, die wir für normal halten, sind ihm plötzlich fragwürdig. Es ist, als sei mit einem Mal sein ganzer Referenzrahmen zusammengefallen, das Modell, das er von der Welt hatte, um sich darin bewegen zu können: Mit geschlossenen Augen überkam ihn eine seltsame Unfähigkeit, sich etwas vorzustellen. Obwohl er sich die Gegenstände in dem Raum mit allen möglichen Bezeichnungen einzubilden versuchte, konnte er sich nichts vorstellen. (S. 19)
Schnell merken wir, dass sein Problem mit der Weltwahrnehmung ein Problem mit der Sprache ist: Er behalf sich, indem er statt Wörter für diese Sachen Sätze bildete, in der Meinung, eine Geschichte aus solchen Sätzen könnte ihm erleichtern, sich die Sachen vorzustellen. (S. 19f.)

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Skizzen von Lou: Dreissig Jahre und kein bisschen weise

Disclaimer: Das hier wird eine schlecht gelaunte Tirade. Man möge es mit Humor nehmen.

Skizzen von Lou ist der erste eigene Spiefilm von Lisa Blatter – die Filmemacherin ist Mitbegründerin von 2:1 Film, war beteiligt an Europe, She Loves, Heimatland, Die Böhms — Architektur einer Familie und an Off Beat. Alles Filme, die ich mochte.

Es dauerte kaum zwei Minuten, da war Skizzen von Lou bei mir untendurch. Da sehen wir die beiden Hauptfiguren irgendwo im Gebirge herumkraxeln, wozu sich eine weibliche Stimme aus dem Off meldet:

Ich sammle die Moment im Lebe, wo d alles anderi vergissisch und nur no bisch. Ich glaub ich bi süchtig derna. Isch das Glöck? Oder Freyheit? Viellecht beides? Glöck chamme ned erchläre. Entweder du häschs, oder du häschs ned.

So geht das dann eine ganze Weile. Ich habe zwei Anmerkungen dazu:
Erstens: „Glück kann man nicht erklären. Entweder du hast es, oder du hast es nicht“ — wer um alles in der Welt setzt solche Kalendersprüche an den Anfang seines Filmes und erwartet dann noch, ernst genommen zu werden? „Häsch gwüsst, dass ich tanze, wenn ich truurig be?“ – Leute, die sowas auf Facebook posten, entfreunde ich auf der Stelle.
Zweitens: Dieser ganze Eröffnungsmonolog ist ein Paradebeispiel für diese nervtötende Art von Pseudo-Schwyzerdütsch, das man so oft in deutschschweizer Filmen oder Popsongs hört. Wo man deutlich merkt, dass der jeweilige Text auf Hochdeutsch verfasst war und die Interpreten ihn einfach 1:1 in schweizerdeutsche Wörter übertragen haben. Deswegen gehe ich lieber zum Zahnarzt für eine Wurzelbehandlung, als dass ich mir einen Schweizer Tatort anschaue.

Davon abgesehen ist der Eröffnungsmonolog ganz einfach schludrig geschrieben. „Entweder du häschs, oder du häschs ned.“ Das ergibt im Kontext keinen Sinn. Heissen müsste das: „Entweder du bist glöcklich, oder du bisch ned glöcklich.“ Hier wurden schlicht die beiden Bedeutungen von „Glück“ durcheinandergeworfen (vielleicht sogar absichtlich in poetischer, bzw. wortspielerischer Absicht. Das macht es nicht besser).
Oder man nehme diese Stelle hier: „Ich weiss no, wie sich dini Huut afühlt. Din Groch. Dini Hand uf mim Buch.“ Ich weiss noch, wie sich dein Geruch anfühlt? Wie bitte? Was zum Teufel soll das heissen?

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