Mission: Impossible – Movie Marathon

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Würde sich heute noch irgendwer für „Mission: Impossible“ interessieren, wäre das Titelthema von Lalo Schifrin nicht gewesen? Jedenfalls mauserte sich die Agentenserie mit den schmissigen Rhythmen zu einem Riesenhit, der sich von 1966 bis 1973 im Fernsehen hielt.
Die paar Jahre hinterliessen genug Eindruck im kollektiven Gedächtnis, um der Serie Ende der 80er eine TV-Neugeburt zu bescheren. Und schliesslich passierte das, weswegen wir hier sind: Tom Cruise nahm sich der Marke an und lancierte eine Reihe von Kinofilmen, die seit zwanzig Jahren massenhaft Geld in die Kassen spült.
Zum Kinostart von „Mission: Impossible – Rogue Nation“ hab ich mich durch die ganze Filmserie geguckt. Hier sind meine gesammelten Erkenntnisse.

 

impmarathon1Mission: Impossible (1996)
Von Brian De Palma
110 Minuten

Tom Cruise verscherzt es sich gleich mal mit den Fans, indem er Jim Phelps zum Bösewicht macht (Achtung, Spoiler).
Zur Erläuterung: Phelps war sowohl in der ersten als auch in der zweiten TV-Inkarnation der Leiter der sogenannten Impossible Missions Force (IMF). Im TV hat ihn Peter Graves verkörpert, in der Kinoversion übernimmt John Voight die Rolle. Rein optisch passt er hinein, aber eben: Sein Phelps ist ein Verräter. Er will für teuer Geld eine CIA-Liste an den Meistbietenden verscherbeln, auf der die Identitäten aller amerikanischen Geheimagenten aufgeführt sind.

Dafür bringt er nicht nur die Mitglieder seines Teams um, sondern hängt den Verrat auch Ethan Hunt (Tom Cruise) an. (Dass Hunt unter falschen Verdacht gerät, wird im Laufe der Reihe zum Running Gag.) Der versucht nun seinerseits, die Liste an sich zu bringen, um damit nicht bloss den Verräter, sondern auch den Käufer auffliegen zu lassen.

Mal abgesehen davon, was die Fans der TV-Serie davon halten, ist der Film auch heute noch erstaunlich unterhaltsam. Regisseur Brian De Palma ist einer von der alten Garde, hat mit „Carrie“ (1976) oder „Scarface“ (1983) Filmgeschichte geschrieben. Entsprechend klassisch ist „Mission: Impossible“ inszeniert, mit eleganten Kamerafahrten und vielen Anspielungen auf Klassiker des Genres. Gerade der Anfang, der nachts im einem herrlich nebligen Prag spielt, könnte einem Bond-Film aus den 60ern entsprungen sein.
Ich stelle mir gern vor, dass das kein Zufall ist und die Filmemacher eine Antwort auf „GoldEneye“ im Sinn hatten. Im Jahr zuvor kam mit dem ja ein modernisierter Bond ins Kino (damals mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle). Im Gegensatz zu „GoldEneye“ hat „Mission: Impossible“ jedenfalls keine Frau als Chef des Helden.

War das Konzept der Fernsehserie noch, dass die IMF unmögliche Aufträge im Team löst, so steht im Film stärker die Figur des Ethan Hunt im Zentrum, der im Sinne eines Actionhelden agiert. Das mag mit dem Ego von Tom Cruise zusammenhängen, der dafür aber auch einige spektakuläre Stunts vorführt. (Man kann sonst von Mr. Scientology halten, was man will, aber er gehört zu den wenigen Stars, die höchstselbst durch den Feuerreifen springen.)
Die Szene, in der er sich an Seilen von der Decke des CIA-Hauptquartiers hangelt, ist zurecht legendär geworden. Cruises Körpereinsatz und De Palmas Regie: Da treibt’s einem heute noch den Angstschweiss auf die Stirn.

Schlechter gealtert ist hingegen das Finale, in dem sich Hunt mit Phelps auf dem Dach eines Schnellzuges prügelt, während Pehlps‘ Handlanger (Jean Reno) den beiden mit einem Helikopter folgt. Man merkt doch recht deutlich, dass die Computereffekte zwei Dekaden auf dem Buckel haben. Andererseits: Es gibt gegenwärtige Blockbuster mit schlechteren Effekten.

 

impmarathon2Mission: Impossible II (2000)
Von John Woo
123 Minuten

Luther: „Shit!“
Ethan: „Yes, it is.“

War der erste Teil noch ganz klassisch inszeniert, so fährt der zweite alles auf, was modern ist, soll heissen, was man damals für modern hielt. Nach der Version für alte Bondfans also eine für die MTV-Generation: Plötzlich wirbelt die Kamera durch die Gegend, als sei der Kameramann ein Kolibri im Koffeinschock.
Jede zweite Einstellung ist im Zeitraffer oder in Zeitlupe.
Immer dann, wenn ein Objekt die Linse passiert, hört man ein Wischgeräusch.
Und natürlich nimmt Hunt dieses Mal seinen Auftrag über eine Sonnenbrille mit Videofunktion an.

Ein früher Höhepunkt bemühter Coolness ist Hunts Versuch, mit seinem Auto den Wagen der Profidiebin Nyah (Thandie Newton) einzuholen. Irgendwann kollidieren die beiden Karren miteinander, wonach sie rotierend über die Strasse schlittern – alles in slow motion, mit dem Hauptaugenmerk auf Cruises langen Haaren, die im Wind flattern. Dazu tönt aus dem Lautsprecher ein nervtötender Jammerscore von Hans Zimmer – man stelle sich seine Musik für „Gladiator“ vor, nur noch schlimmer.

Verantwortlich dafür ist John Woo. Der Regisseur stammt ursprünglich aus Hongkong, wo er sich mit brutalen Actionfilmen einen Namen machte, bevor er nach Hollywood wechselte. Erträglich ist sein Stil eigentlich nur, wenn er ihn soweit übertreibt, dass man schon wieder darüber lachen kann. Ein gutes Beispiel hierfür ist das durchgeknallte Spektakel „Face/Off“ mit John Travolta und Nicolas Cage. Die beiden spielen einen Polizisten, bzw. einen Terroristen, die das Gesicht vertauschen. Allein schon die Prämisse ist so albern, dass Woos Manierismen wie die Faust aufs Auge passen.
„M:I-2“ hingegen geht diese (unfreiwillige?) Ironie ab. Da prügelt sich Hunt gegen Ende mit einem Handlanger des Bösewichts – und zwar in einem unterirdischen Schacht, in dem sich aus unerfindlichen Gründen ein Schwarm von Tauben aufhält (denn natürlich gibt’s keinen John-Woo-Film ohne Tauben). Der Bierernst, mit dem die Szene inszeniert ist, geht völlig an der Schrägheit der unterirdischen Tauben vorbei.
Der Film ist wie ein Typ, der mit Lederjacke und Sonnenbrille auf einem Motorrad hockt, während er Metallica hört – und das ernst mein.

Vergleicht man „M:I-2“ mit dem ersten Teil, kennt man jedenfalls den Unterschied zwischen Coolness und Klasse.

Hunt rempelt die erwähnte Dame übrigens an, weil sie ihm dabei helfen soll, einen tödlichen Supervirus zu klauen. Was unser Held nicht weiss: Sein Vorgesetzter (Anthony Hopkins!) hat ihm Nyah nur aufs Auge gedrückt, weil sie die Ex-Freundin von Sean Ambrose (Dougray Scott) ist, dem Terroristen, dem sie den Virus abnehmen wollen. Über Thandie soll Hunt an den Bösewicht herankommen. Das Dumme daran: Als Hunt das herausfindet, hat er bereits mit dem Mädel geschlafen. Sein libidonöser Ausrutscher verkompliziert den Auftrag nicht unwesentlich.
Die Sexszene spielt sich übrigens zu einem süsslichen Gitarrenstück ab, dem der Kitsch aus allen Poren trieft. „M:I-2“ dürfte mit Abstand Zimmers schlechteste Arbeit sein.

Schlimmer als die Musik ist nur Thandie Newton als Nyah. Ihr schauspielerisches Talent ist derart überschaubar, dass sie selbst von Cruise an die Wand gespielt wird, besonders in der obligatorischen Szene, in der sich alle gegenseitig anbrüllen. (Jeder „Mission: Impossible“-Teil hat eine solche, da Cruise beweisen will, dass er neben der Action auch das Schauspielen beherrscht.) Wenn Newton wiederum versucht, Cruise oder den Terroristen zu verführen, wirkt sie wie ein kleines Mädchen.

Zum Abspann stellen wir dann fest, dass dieses Mal allen Ernstes Limp Bizkit das Titelthema von Schifrin remixen durfte. Limp Bizkit, erwiesenermassen die schlechteste Band aller Zeiten. Der Film hatte gar nie eine Chance.

 

impmarathon3Mission: Impossible III (2006)
Von J.J. Abrams
125 Minuten

„Mission: Impossible“ goes dark and gritty: Der Film beginnt damit, dass ein gefesselter Ethan Hunt einen Waffenhändler (Philip Seymour Hoffman) darum anfleht, seiner Frau nicht in den Kopf zu schiessen. Wir hören einen Pistolenschuss – da kommt auch schon der Vorspann mit Schifrins beschwingten Rhythmen. Nein, das passt gar nicht zusammen.

Aber ja, Hunt heiratet eine Krankenschwester (Michelle Monaghan). Ihr zuliebe hat er die Fronteinsätze aufgegeben und bildet junge Agenten aus. Als jedoch seine Lieblingsschülerin (Keri Russell) in die Hände von Owen Davian gerät (dem erwähnten Waffenhändler), kehrt er zurück ins Getümmel. Mit seinem Team schafft er es tatsächlich, die Jungagentin zu retten. Aber er ist zu spät: Die Frau fällt einem Sprengsatz zum Opfer, den ihr Davian ins Gehirn implantiert hat. Plötzlich zuckt sie mit dem Kopf, während sich ihr linkes Auge nach aussen verdreht. Es mag sich nicht danach anhören, aber der Anblick ist doch ziemlich verstörend.

Alle Achtung, kalt lässt einen der Film nicht. Regisseur J.J. Abrams gehört inzwischen ja zu den ganz Grossen in Hollywood, dem man mit „Star Trek“ und „Star Wars“ gleich die beiden wichtigsten Science-Fiction-Franchises anvertraut hat. „Mission: Impossible III“ war sein erster Kinofilm, nachdem er sich mit „Alias“ und „Lost“ erfolgreich in der Fernsehwelt durchgesetzt hatte. (Gerade der Wechsel von der Agentenserie „Alias“ zu „Mission: Impossible“ erscheint nur logisch.)
Die Inszenierung ist mitreissend und dynamisch, die Kamera steht nie still (ohne dass es so aufdringlich wie bei John Woo würde). Und seinen ärgerlichen Lens-Flare-Fetisch hat Abrams hier auch noch nicht entwickelt. So ist „Mission: Impossible III“, erst recht mit der farbenfrohen Lichtführung, der am schönsten anzusehende Teil der Reihe.

Nach dem Tod der jungen Agentin liefern sich Hunt und Davian ihren persönlichen Kleinkrieg. Dabei hat der Waffenhändler den entscheidenden Vorteil, dass er über einen Maulwurf in der amerikanischen Regierung verfügt – der es so hindeichselt, dass Hunt einmal mehr als Verräter dasteht und seine Unschuld beweisen muss. Das macht er, indem er sich zum Beispiel in Shanghai von einem Wolkenkratzer zum nächsten schwingt, um den sogenannten rabbit’s foot zu klauen, denn Davian hat es abgesehen auf dieses „Weltuntergangszeugs“, wie sich der IMF-Computerexperte Benji (Simon Pegg) ausdrückt.

Am Ende landen wir wieder bei der Anfangsszene. Davian hat also Hunts Frau entführt und droht ihr einen Kopfschuss an, um aus Hunt herauszukriegen, wo der rabbit’s foot abgeblieben ist. Philip Seymour Hoffman ist entzückend kaltschnäuzig als Bösewicht, allerdings verlässt hier die Filmemacher der Mut. Es stellt sich nämlich heraus, dass Davian der Krankenschwester nicht wirklich die Kugel gegeben hat (Achtung, Spoiler). Da ist da zuckrige Happy End nur folgerichtig.

Der Abspannsong von Kayne West ist nach Limp Bizkit eine Wohltat. Aber das würde für eine Stricknadel durchs Trommelfell genau so gelten.

 

impmarathon4Mission: Impossible – Ghost Protocol (2011)
Von Brad Bird
133 Minuten

„Ghost Protocol“ erscheint wie die bewusste Abkehr von der Düsternis des dritten Teils. Das lässt sich ganz gut an Simon Pegg festmachen: Hatte er im letzten Film nur einen kleinen Auftritt im Büro, so ist sein Benji jetzt zum Feldagent befördert worden, der Ethan Hunt bei seinen Einsätzen begleitet. So hilft er ihm gleich zu Beginn bei der Flucht aus einem russischen Gefängnis und begleitet ihn anschliessend bei einer Undercovermission in den Kremel – wobei er sich darüber beschwert, dass er nur eine ganz gewöhnliche Verkleidung kriegt, statt der für „Mission: Impossible“ typischen lebensechten Masken.

Regisseur Brad Bird ist ja bekannt für Animationsfilme wie „The Iron Gigant“ und „The Incredibles“ und passt damit perfekt zum familienfreundlichen Ansatz von „Ghost Protocol“. Irgendwie muss ich an die aktuelle Welle von Marvelcomics-Adaptionen denken, die ja ähnlich harmlos und damit breitenwirksam sind. Aber vielleicht komm ich bloss darauf, weil Jeremy Renner (in den Marvelfilmen als Hawkeye unterwegs) hier eine grössere Nebenrolle als ein IMF-Mitglied hat.
Ich will mich allerdings nicht darüber beschweren, denn „Ghost Protocol“ ist auch ohne Gehirnbomben ungeheuer unterhaltsam.

Kommen wir zurück zum Kremel: Der russische Regierungssitz fliegt in die Luft. Dahinter steckt ein böser Professor, der die Welt in die nukleare Apokalypse führen will, um damit die nächste Stufe der menschlichen Evolution einzuleiten. Die Explosion diente dazu, den Diebstahl von geheimen Regierungscodes zu kaschieren. Hunt und Benji versuchten das zu verhindern, doch jetzt bekommt die IMF die Schuld am Anschlag zugeschoben. Weswegen der amerikanische Präsident das sogenannte Ghost Protocol in Gang setzt: Die IMF wird aufgehoben und Hunt zum Staatsfeind erklärt (schon wieder).

Hunt und sein Team sind also wieder einmal auf sich allein gestellt und reisen um die halbe Welt, um ihre Unschuld zu beweisen. Das Highlight ist der Abstecher nach Dubai, wo Hunt auf dem höchsten Gebäude der Welt herumklettert. Wenn man bedenkt, dass Cruise auch diese Stunts höchstpersönlich absolviert hat, kann’s einem glatt blümerant werden.

Am Ende erfahren wir dann auch, was jetzt eigentlich mit Hunts Frau aus dem dritten Teil passiert ist – und Ving Rhames taucht doch noch einmal als Luther auf. Neben Cruise ist Rhames die einzige Konstante seit dem ersten Teil und ich hatte mir schon Sorgen gemacht. Nochmal Glück gehabt.

 

impmarathon5Mission: Impossible – Rogue Nation (2015)
Von Christopher McQuarrie
131 Minuten

Vom Stil und Ton her ist „Rogue Nation“ erstmals die direkte Weiterführung des Vorgängers: Wiederum ist der Film familienfreundlich und humorbetont, wiederum bestimmt die Farbe Blau den Look (mit ein paar Tupfern Orange), wiederum dienen Simon Pegg und Jeremy Renner als comic relief – wobei neu auch ein paar Gags auf Kosten des Stars gehen.

Der verwickelten Handlung merkt man an, dass Christopher McQuarrie für Drehbuch und Regie verantwortlich zeichnet. Der gute Mann feierte seinerzeit den Durchbruch mit dem Skript zu „The Usual Suspects“, dem wendungsreichen Krimi mit Kevin Spacey in der Hauptrolle. (Mit Tom Cruise hatte McQuarrie übrigens schon bei „Valkyrie“ und „Jack Reacher“ zu tun.)

Dieses Mal legt sich Ethan Hunt mit dem sogenannten „Syndikat“ an. Hinter dem nichtssagenden Namen steckt eine Terrororganisation, rekrutiert aus einstigen Geheimagenten, die scheinbar im Einsatz umgekommen oder verschwunden sind. Geführt wird der Verein von Salomon Slane (Sean Harris), einem skrupellosen Mistkerl mit der Stimme einer menschlichen Schlange. Selbst ein ehemaliger Topagent, weiss er genau, wie Hunt tickt, und ist ihm deswegen stets einen Schritt voraus. Am Ende zwingt er ihn gar dazu, den englischen Premierminister zu entführen, um Benjis Leben zu retten. Mit Slane ist nicht gut Kirschen essen.

Gleichzeitig gibts Ärger an der Heimatfront: Nach den Ereignissen in „Ghost Protocol“ (Stichwort „Kremelexplosion“) schleppt der CIA-Chef Hunley (Alec Baldwin) die IMF vor einen Untersuchungsausschuss – und bringt es fertig, dass die Truppe aufgelöst wird.

Hunt ist also wieder einmal die persona non grata und auf eigene Faust unterwegs. (Sollte es den Regierungsleuten nicht allmählich auffallen, dass sie immer falsch liegen?) Mit heimlicher Unterstützung durch Benji (Pegg) und Brandt (Renner) versucht er unter anderem, einen Anschlag auf den österreichischen Bundeskanzler zu verhindern. Während einer Aufführung von Puccinis „Turandot“ in der Wiener Staatsoper schaltet er gleich drei von Slanes Assassinen aus – und verliert am Ende trotzdem, denn wie gesagt: Slane ist ihm immer einen Schritt voraus.
Übrigens, die Opernsequenz dient dem Komponisten Joe Kraemer („Jack Reacher“) dazu, anschliessend immer wieder Themen aus der Oper in die Filmmusik einfliessen zu lassen. Kraemers subtile Mischung aus Schifrin und Puccini ist ein Genuss für den Hörgang.

Am Ende ist Hunt auf die undurchsichtige Doppelagentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) angewiesen, die nicht nur einen grandiosen Namen trägt, sondern auch als erste Frau der Reihe dem Topagenten absolut ebenbürtig ist. Dass die beiden am Ende NICHT zusamenkommen, kann man dem Film gar nicht hoch genug anrechnen. (Theoretisch ist Hunt ja immer noch verheiratet, auch wenn seine Frau nie mehr erwähnt wird.)

Und Hunt muss wieder einmal eine Menge über sich ergehen lassen. Bereits die Anfangssequenz, in der er sich an einem startenden Flugzeug festkrallt, ist ein irres Spektakel. Schaut euch ruhig einmal das Making–of dazu an.
Es folgen eine nicht weniger aufregende Szene, in der Hunt unter Wasser einen Datenträger auszutauschen versucht und beinahe ersäuft. Oder eine wahnwitzige Verfolgungsjagd auf Motorrädern, die Cruise ohne Schutzkleidung oder Helm absolvierte.
Dass Cruise zwanzig Jahre als Ethan Hunt überlebt hat, ist ein Wunder.

Nach diesen Schilderungen kommt es wohl nicht überraschend, dass „Rogue Nation“ mein Lieblingsteil der Reihe ist.

 

Bilder von Universal Pictures

„Rogue Nation“ läuft seit dem 6. August in den Schweizer Kinos.

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3 Gedanken zu “Mission: Impossible – Movie Marathon

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